Unser Blog zieht um!

Seit dieser Woche ist unser altbekannter Blog als Reiter in unserer Website integriert. Dementsprechend werden ab sofort neue Blogeinträge unter http://jungemitideen.de/wp/ zu finden sein. Wir hoffen, dass er sich dort wohl fühlen und viele Besucher gastfreundlich empfangen wird!

-Das Junge mit Ideen Team

Getaggt mit

Die Zeiten des Systemfontknebels beim Webdesign sind vorüber!

Zwar schon länger bekannt doch auch hier im Blog mal zu erwähnen:
Hat man früher beim Design einer Website nur Systemschriften verwenden können,
hat man heute nahezu jede Möglichkeit im Design mit Typografie frei
zu gestalten.
Grund des Knebels war, das jeder Rechner, welcher die Webseite mit der dazugehörigen,
richtig positionierten Schrift darstellen wollte, genau den in der
Website verwendeten Schriftschnitt auf dem lokalen Gerät benötigte.
Heute bezieht sich die Typografie nichtmehr auf das lokale Gerät, also den Rechner zu Hause,
sondern ist onlinebasiert. Vorraussetzung für die individuelle Gestaltung
einer Webseite mit Blick auf die Typografie ist der Kauf des Schriftschnittes.
(Versteht sich von selbst)

Hier ein paar nützliche Links:

Download der Googlefonts zum Design im Layoutprogramm.
Typekit macht es einfach, Schriften zu seiner Webseite hinzuzufügen.
Hier kauft man Schriften.
Schriften als Bild gespeichert und keine Ahnung welche Schriftart es ist? WhatTheFont hat die Lösung!

Geniale Idee – Share Music all around the world!!!

Die Band “The XX” haben ein neues Album erarbeitet, welches bald bei Amazon und Co. zu kaufen sein wird.
Im Vorfeld ist auf der Seite http://coexist.thexx.info kann man das komplette Album im Stream hören.
Willigt man ein, wird man zu Teil der Hörercommunity und auf einer Weltkarte als Punkt erscheinen.
Diese Punkte werden verbunden mit anderen Hörern und es entsteht eine wunderschöne Grafik,
die gleichzeitig sehr informativ wirkt.
Zu Zeiten der GEMA-Sperrung, Musikpiraterie und Youtubegrauzone finde ich diese Art und Weise,
ein Album zu bewerben genial. Es wird bereits exzessiv in den Sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet.
 
Das Album wird ab 10. September zu kaufen sein.
 

Die Zeit titelt:

“Erkenne dein Facebook-Selbst mit Wolfram Alpha”

Dass man mit dem Internetdienst Wolfram Alpha sein Facebookselbst erkennt ist etwas fehlleitend, schließlich erhält man fast ausschließlich Informationen über die Zusammensetzung seiner „Freunde“. Diese sind dafür besonders interessant und aufschlussreich aufgearbeitet. Am beeindruckendsten ist die Darstellung des Freundesstammes als Netz.

Hier werden verschiedene Freundeskreise und deren teilweise eventuell bisher unbekannten Verbindungen untereinander dargestellt…mit oft verblüffenden Ergebnissen. Bevor man sich seinen Facebookaccount von Wolfram Alpha auslesen lässt, sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, dass der Internetdienst im Anschluss alle Daten vorliegen hat und unklar ist, ob und wie diese weiterverwendet werden.

Unsere Meinung: Wenn ich meine Daten schon an die Geldmaschinen Facebook und Google vergebe, warum dann nicht an die Nerds von Wolfram Alpha ;-)

Hier kann das Risiko eingegangen werden. Der Suchbegriff lautet „facebook report“

Grandiose Ausstellung mit super Idee!

Jaroslaw Reisig (www.brennpunkte.com) ist Fotograf.
Ich durfte ihn im Rahmen meiner Anfänge als Partyfotograf
für Lakenight und Lindau.com kennenlernen und sah ihn ein
Stück weit als Ikone an. Er war immer selbstkritisch, hatte
seine Mentoren und sehr gutes Equipment.
Einige Zeit ist nun vergangen, ich selbst fotografiere
seit nunmehr 15 Jahren und kann auf eine Entwicklung
zurückblicken. Meine Fotos wurden von der Fotocommunity
und sogar von National Geographic verlegt und ausgezeichnet.
Umso stolzer bin ich heute, Jaroslaw Reisigs Werke immernoch
bewundern und den Fortschritt auf hohem Niveau verfolgen zu
dürfen und können.

Aktuell hängt dieses Werk in Frankfurt im Museum für Kommunikation.

Seine Facebookseite

Hier die Artikel:
Der Focus berichtet
Die Schwäbische Zeitung berichtet.

Warum haben Autos keine elastische Haut wie wir Menschen?

Zukunftsmusik, laut und deutlich am Mittagstisch bei
einem Plausch mit Sanya Zillich:

Warum haben Autos eig. keine elastische Haut wie wir
Menschen sie besitzen? Kratzer im Lack und Beulen wären
Vergangenheit.
Daraufhin konfrontierte er mich mit diesem Video und
das Erstaunen war mir ins Gesicht geschrieben:

Diese Studie von BMW zeigt, dass ein Auto mit Haut statt
Lack in vielleicht nicht all zu langer Zeit umsetzbar wäre:

BTW: Dieses Video ist in Sachen Grafik und Sauberkeit
ein wahres Highlight!

RFID-Chips in TÜV-Plaketten (Lesenswert für jeden Autofahrer)

Wir leben in einer spannenden Zeit.
Es scheint als passiere alles in einer Art Parallelwelt,
welche wir nur durch einen funktionierenden Internetzugang
erfahren können. Ohne diese bekommt man nur die Produkte
der virtuellen Aktion mit und kann den Ursprung lange nicht-
mehr nachvollziehen.

Ich stieß auf einen Artikel durch einen befreundeten Technik-
versierten/Programmierer und es hört sich unglaublich an.
Durch Störgeräusche bei der Arbeit an Navigationstechniken
bemerkten Mitarbeiter der C’T Zeitschrift ein Knacken bei der
Übertragung Ihrer Daten. Dies war auf ein herkömmlich scheinendes
Nummernschild an einem durchnittlichen PKW zurückzuführen.

In dieser so vielschichtigen und unübersichtlichen Parallel-
welt hatte ich wohl verpasst, dass schon seit längerer Zeit
RFID-Chips zur Messung von Maut und Geschwindigkeit in unsere
TÜV-Plaketten integriert sind.
Nein, denn lese ich den Artikel weiter, so besagt dieser, dass
diese Chips vollkommen ohne unser Wissen mit den TÜV-Plaketten
auf unsere Nummernschilder geklemmt oder geklebt werden.

Spannend? Wohl eher erschreckend!

Hier geht’s zum Artikel

Tickettube – Unsere “Social Media Experience”

Vor einiger Zeit schaltete ich den Artikel “Warnung vor Tickettube” im Internet.
Dort machte ich andere Internetuser auf den Ticketverkauf aufmerksam, weil Tickets
nach Bezahlung nicht geliefert wurden. Sehr schnell stellte das Tickettube wieder
klar und ich nahm der Fairness halber, den Artikel vom Netz. Ergänzend schrieb
ich einen neuen: NACHTRAG: Warnung vor Tickettube
Es ist nun einige Zeit vergangen und mein Frust auf Tickettube hat sich schnell
erledigt mit der einzigen Lehre dort keine Tickets mehr zu bestellen.

Seit dem Artikel und der Richtigstellung erreichen mich fast wöchentlich neue Kommentare
zum Artikel NACHTRAG: Warnung vor Tickettube Dort berichten Menschen mit ähnlicher
Erfahrung von und mit Tickettube.
Ein Kommentar brachte mich ins Grübeln:
“MissGlueckt sagt:
Juli 27, 2012 um 5:16 vormittags
Ich bin auch soeben auf Tickettube gestossen und habe, bevor ich dort Tickets bestelle, erst einmal gegooglet und werde es nun lassen.

Jeder der hier kauft, bekommt zwar sein Geld wieder, fraglich ist, was in der langen Zeit mit eurem Geld passiert. Immerhin können die nach ca. 5 Tagen frei darüber verfügen, anlegen etc. pp. mal angenommen die Zahlen das nur auf ein Tagesgeldzinskonto ein, dann machen die feinen Umsatz.
Gute Geschäftsidee und jetzt bloß nicht nachmachen! (:”

Ich bin gespannt, ob Tickettube dazu noch Stellung nimmt.
Immerhin ist der Blogartikel im Googleranking auf der ersten Seite sichtbar und war kurze Zeit sogar auf Platz 3 bei dem Suchwort “Tickettube”.

WhatsApp – Nährboden für Betrüger

Es war ja klar!
Gerade hatte man noch das Gespräch von WhatsApp und ob man das auch irgendwann am Computer
installieren könnte… zumindest auf MAC-Systemen…
Da schlägt man den Stern auf und siehe da:

Der beliebteste, onlinebasierte Messagingdienst “WhatsApp” wird von Betrügern missbraucht und
das natürlich auf Facebook.
Nirgends sonst ist man so effektiv und nah bei seiner Zielgruppe der naiven und gutgläubigen
Jungen und Mädels.

Hier geht’s zum Artikel

Informationsmedium vs. Imagemedium

Ein Grundsatz, welcher so deutlich eig. nirgends niedergeschrieben steht
und bei jeder werblichen Aktivität den Kern bildet ist die grundlegende
Unterscheidung der beiden Kommunikationsträger: Informationsmedium und Imagemedium.
Unsere Welt wird von Werbung und Manipulation und allem sonst schrecklich
schlechten visuell verpackten Verkaufsabsichten überfüllt, wir sind ein Haufen
Ignoranten (Zumindest laut Definition einiger schlechten Verlierer-Agenturen).
Diese Leier ist alt und auf diesen Zug brauche ich nicht als tausendster aufspringen.

Was sich eine Firma, welche erkannt hat, dass Marketing und Werbung nicht
der erste sondern nahezu letzte Punkt auf der Liste der zu vernachlässigenden
“Kostenstellen” ist, merken sollte ist, dass dieser Unterschied den Faktor von
Erfolg oder Misserfolg ihrer Werbung darstellt.
Viele Werbemedien reden sich in ihren Ausschweifungen um Kopf und Kragen, während
andere nur durch einen oder zwei deutliche Sätze die Aufmerksamkeit des Lesers
auf sich ziehen.
Wie ist das möglich?

Ich treibe in die Fülle der Werbemedien einen Keil zwischen Plakat, Flyer,
Homepage, Promotionaktion, Firmenbroschüre, etc.

Informationsmedium:
Ein Informationsmedium trägt, wie der Name bereits erklärt, Informationen
über die Firma in sich. Diese sollten wenn möglich keine Fragen zum Produkt
oder der Dienstleistung offen lassen und nach Zielgruppen kanalisiert sein.
Sie vertreten den Menschen, der seine Firma am Besten kennt und auf alle
Fragen eine Antwort hat an der Stelle, wo er nicht persönlich sein kann oder
beschreiben eben ihn oder seine Angestellten.
Zu diesen visuellen/informativen Vertretern gehören Homepage, Firmenbroschüre,
Angestellte, Promotionaktionen und Events. (etc.)

Imagemedien/Werbemedien:
Diese Mediensparte bewirbt entweder direkt die Firma oder das Informationsmedium.
So steht beispielsweise auf einem Flyer, verwendet als Wurfmailing, nicht das
gesamte Produktportfolio (Weil man damit versucht die breite Masse in Auszügen
zu erreichen), sondern ein gut durchdachter, nicht fehlinterpretativer und vor
allem kurzer Text oder eine prägnante Aussage, welche Neugier auf das Information-
medium macht und leicht gemerkt werden kann (Emotion erzeugen).
Damit überlässt man dem Betrachter selbst, ob und wann er sich von sich aus mit
der umfassenden Information konfrontiert und befasst.

Damit ist man zwar noch nicht am Gipfel des Berges angekommen, doch man hat
zumindest die richtige Kletterausrüstung um den Berg zu erklimmen.

Viel Erfolg dabei,

Geübte Bergsteiger gibts bei Junge mit Ideen ;-)
info@jungemitideen.de

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