Archiv der Kategorie: Image

Berlin Aviation (Beechcraft) wird von uns betreut!

Die Firma Beechcraft Berlin kam Ende letzten Jahres auf „Junge mit Ideen“ zu.
Mit dem Wunsch, professioneller und effizienter aufgestellt zu sein, erstellten wir zusammen
mit unserem dortigen Ansprechpartner ein Konzept, welches nun Schritt für Schritt umgesetzt
wird.

Neben klassischen Meiden wie Webseite, Logo-Redesign und Printmedien wurden auch
einige Überlegungen getätigt, wie man interne Kommunikationsprozesse optimieren kann.

Im Netzwerk wurde bereits mit lokalen und bekannten Fotografenkollegen ein umfangreiches
Fotoprojekt durchgeführt. Die Bilder stellen die Grundlage zur Ausgestaltung der zukünftigen
Kommunikationsmedien dar. Hiermit gilt Dank an: Carolina Gumz und Manuel Tysarzik.

Konzept Tuning World 2012

Vom 28.04.2012 bis zum 01.05.2012 fand die Tuning World Bodensee statt.
Die Messe Friedrichshafen verwandelte sich in eine Hochburg für Schrauber, Kleber,
Sprüher und Improvisationsbastler.

Für den Kunden Bruxsafol wurde zusammen mit der Folienschmiede Friedrichshafen, TS-Folienmontage Bamberg und
Oggyprint aus Lörrach unser Konzept für der Messestand organisiert und umgesetzt.
Ziel war es, das Produkt PWF (Platinum-Wrapping-Film) von Bruxsafol zu bewerben.

Die Ideen:

Folie nicht nur für „betuchtere“ Käufer
Auf den 60qm stand nicht nur der Lamborghini eines Kunden aus Markdorf, sondern auch ein Audi A1, welcher
in seiner Größe und Form einem Klein- bis Mittelklassewagen entspricht. Während der Lamborghini in seiner Seltenheit
bewundert wurde, war der Audi A1 in „Candy Pink“ das Highlight. Damit drückten wir auch aus, dass die PWF-Folie für
jeden bezahlbar ist.

PWF über die Messe hinaus
Um gegen die Abstumpfung und mangelnde Aufmerksamkeit der Besucher auf der Tuning World aufgrund der Überladung
an Logos und Produkten zu wirken, wurden gleich zwei Ideen umgesetzt:

Aufkleber auf I-Phone mit PWF-Logo.
Jeder Passant, welcher unsere Autos fotografierte und offensichtlich ein I-Phone 4 besaß, wurde mit einem Kleber für die Rückseite des Iphones versorgt. Wir gaben insgesamt 1300 Aufkleber heraus.

Gewinnspiel mit Mailingaktion.
Wer mit seiner Kamera auf unsere Autos zielte, hatte keinen größeren Wunsch, als ZUSAMMEN mit dem Auto fotografiert zu werden. Darauf gingen wir ein. Eine Canon EOS 7D nutzte zum Schießen der Bilder, Gewinnspielzettel mit Bildnummer versehen zur Ordnung. Gesamt kamen wir so an 1000 Mailadressen und versenden 890 Bilder. So kamen die Besucher wenige Tage nach der Messe nochmals in Kontakt mit dem PWF-Produkt.

Mit dem Klischee brechen

Statt sich auf den Autos räkelnden Mädels war unser ursprünglicher Gedanke, drei stärker geformte, ältere, sympathische Männer auf dem Stand zu haben. Der Plan B wurde dann mit hübschen Jungs umgesetzt.

Durch die Ansprache der Passanten, der permanenten Flyerausgabe und der Geschenke war der Stand die komplette Messe über sehr gut besucht. Wir betreuten zudem die Grafikumsetzung und koordinierten den Ablauf am Stand.

Grafik

Shirts

 

 

 

 

 

 

 

Flyer

 

 

 

 

 

 

 

Logoanimationen



Bildergalerie

Winterpause vorbei – Weiter geht’s!

Guten Tag zusammen.
Ja, auch ein Junge mit Ideen braucht mal etwas Freiraum.
So habe ich die letzte Zeit etwas langsamer gemacht und mich fokussierter
um Ideenfreiheit gekümmert… heißt: Ich habe gelesen, geschrieben und
mich der Natur gewidmet.

Zurück am Tisch habe ich gleich eine Vielzahl von Neuigkeiten für
die Blogger- und Lesefreunde.

Das alles in spannender Staffelung natürlich.

Auf geht’s,

Liebe Grüße,

Moritz Kempf

Junge mit Ideen

#OMR12

Live aus der Großen Freiheit 36 in Hamburg. Onlinemarketingrockstars 2012. Mehr Infos auf Twitter

Mitglied im Netzwerk „Business Pool Bodensee“

Durch einen Xing-Kontakt wurde ich indirekt auf das Netzwerk Business Pool Bodensee
aufmerksam. Nach kurzem Prüfen der Webseite nahm ich Kontakt mit Oliver Nies auf.
Ein spontanes Treffen in Überlingen überzeugte mich dann komplett.
Im Gespräch über Möglichkeiten und den Sinn des Netzwerks kamen zwei Ideen-Ansätze
auf den Tisch, die wir nun gemeinsam diskutieren und umsetzen werden.

Das Gespräch zeigte mir wieder einmal, dass Networking auch stark von der Sympathie
des Gegenübers abhängt und nicht nur von Expertisen und Fachkenntnissen.

Oliver Nies ist der Inhaber der Softwarefirma Netcom7 und gründete das Netzwerk.
Bereits kurz nach der Gründung und Befüllung dieses Konstruktes geschahen Dinge,
die er nicht in der Planungstheorie erfassen konnte. Eine Eigendynamik ist wichtig,
zuviele Regeln und Vorschriften sind innerhalb eines solchen Netzwerks nur hinderlich.

Ich freue mich, auf Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern und darüber hinaus.

Hier gehts zur Webseite des Netzwerks Business Pool Bodensee.

Sponsoring des BarCamps 2012

Nun ist es offiziell: Der Junge mit Ideen ist Mitsponsor des BarCamps 2012
an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.
Ich unterstütze das BarCamp mit der Suche nach Sponsoren und der Organisation
im Bereich Bewerbung und Design.

Warum ein Sponsoring?
Klar, auch um meinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Was am Bodensee organisiert wird und meine Branche betrifft wird von mir unterstützt so gut ich kann.
Das BarCamp ist eine sehr nützliche und sinnvolle Veranstaltung um sich, egal auf welchem Wissensstand befindlich,
fortzubilden. Es ist eine Art Wikipedia in echt. Das finde ich gut und unterstütze es deswegen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass unser schönes Bodenseegebiet in Sachen Innovation im Marketingbereich eher hinterherhinkt.
Das BarCamp bündelt Branchenprofis von überall her. Auch weit über die Grenzen Deutschlands.
Ich verspreche mir davon, mein Netzwerk um wertvolle Kontakte zu erweitern um damit mein Angebot auszuweiten.

Hier geht’s zur Seite des BarCamps 2012

Love what you do or leave!

Weise Worte eines Machers.
Auf seinen Blog kam ich durch einen Freund.
Die Regeln eines Gestalters treffen absolut den Kern.

Lest selbst!

Horizonterweiterung: Kooperationsmentalität

Guten Tag zusammen.

Im März 2011 erstellte die Universität St. Gallen im Auftrag der
Wirtschaftsförderung Bodensee eine Studie zur Lage der Kreativwirtschaft.

Folgende Branchenbereiche gehören zur Kreativwirtschaft:
1. Musikwirtschaft
2. Buchmarkt
3. Kunstmarkt
4. Filmwirtschaft
5. Rundfunkwirtschaft
6. Markt für darstellende Künste
7. Designwirtschaft
8. Architekturmarkt
9. Pressemarkt
10. Werbemarkt
11. Software-/Games-Industrie

Das Fazit ist unbequem. Vor Allem für mich als Teil dieses Wirtschaftszweiges.
Doch bestätigt es, was ich schon länger ahnte.

Modelle zur Besserung dieser Lage werden genannt, hängen jedoch von
Förderungsmaßnahmen ab.

Allem vorab ist diese Lage auf die Einstellung der Menschen in
dieser Branche zurückzuführen. Anders als in anderen Bundesländern, ist
die Kooperationsmentalität in Baden-Württemberg, worin man Ravensburg und
Friedrichshafen als bedeutsame Zentren sieht, miserabel; Haben die zahlreichen
Einzel-, Klein- bis Kleinstunternehmen doch schlichtweg Angst zu kooperieren!
Das liegt auch daran, dass die existenzielle Situation dieser Unternehmen,
welche meist Ein-Mann-Unternehmen sind, unter dem Existenzminimum liegt
und jeder Cent ins Gewicht fällt. Fördermaßnahmen sind entweder nicht oder
nur sehr wenige bekannt.Weiterer Punkt ist die Fortbildung der UnternehmerInnen.
Öffentliche Events, Workshops und Vorträge finden in Einrichtungen wie
der Zeppelin Universität, der IHK oder dem Marketingclub Bodensee statt,
erfreuen sich jedoch keiner hohen Frequentierung. Das liegt meines Erachtens
an der eingeschränkten Kapazität der Kreativfirmen. Dafür scheint schlichtweg
keine Zeit zu sein.
Zudem sind professionelle Kompetenzträger gezwungen ihr Angebot dem Markt
anzupassen und somit weitere, synergische Leistungen anzubieten, welche die
Chance auf größere Projekte erhöht, das Qualitätslevel jedoch aufgrund von
mangelnder Fachkenntnis sinken lässt. Diese Mentalität wirkt sich negativ auf
das Image der Kreativwirtschaft aus, da schlechte Erfahrungen mit derartigen
Firmen die übertriebene Vorsicht und die Auswahl über Sicherheitsmerkmale wie
Alter, Rechtsform und Mitarbeiterzahleiner Kreativfirma fördern.

Die Lösung: Kooperationen! Nicht nur, weil Netzwerke sich immer größerer Beliebtheit
erfreuen (Flexibilität, Qualität), sie machen absolut Sinn. Solange sich jeder
Netzwerkler auf seinen Kompetenzbereich beschränkt und sich in diesem fortbildet
und weiterentwickelt, kann ein hoher Qualitätslevel erreicht werden. Werden
verschiedene Kompetenzbereiche sinnvoll vernetzt und moderiert, sind Projekte,
egal welcher Größe, professionell realisierbar.
Die Erfüllung im Job mit DEM was Spaß macht, weil man es sehr gut kann, die
Anerkennung diesbezüglich und der Austausch mit anderen Netzwerklern, sind nur ein
paar der positiven Aspekte dieses Umdenkens.

Hierzu muss jedoch umgedacht werden. Die Bodenseeregion muss weg vom unverhältnis-
mäßigen Konkurrenzdenken, hin zu einem „Wir-Gefühl“.

„Wer glaubt, Ressourcen seien endlich, der Suche sich am Besten sofort
einen neuen Job!“

Vielfalt

Eine Eigenschaft, welche ich klar zu meiner Arbeit zähle ist „Vielfalt“.
Informieren, Zuhören, Zusehen, Mitmachen, Einfühlen, Nachdenken, Begreifen, Suchen, Finden,
Konzentration, Enthusiasmus, Leidenschaft, Wissensdurst, Kompetenz, Professionalität
Mut, Treue und Offenheit fallen meiner Meinung nach darunter.

Sehen Sie sich das Video in HD-Qualität und bildschirmfüllend an:

Das Projekt setzte ich mit Hilfe von Freunden in einer Nachtschicht um.
Das „V“, welches ich in allen 8 Posen darstellen musste, brachte mir
sogar 2 Tage lang Muskelkater ein. 😉

Hier ein Outtake:

On www.slideshare.com I just uploaded my profile.
Now you can easily see what I learned so far.

Here is the link: www.slideshare.com/jungemitideen

New tool to be present!